Antidumpingzölle auf Ringbuchmechaniken: Auslaufen im Juni 2027 möglich

Die Europäische Kommission hat mit der Bekanntmachung C/2026/5019 vom 5. Oktober 2026 auf das bevorstehende Auslaufen der Antidumpingmaßnahmen für bestimmte Ringbuchmechaniken hingewiesen.

Welche Einfuhren sind betroffen?

Betroffen sind bestimmte Ringbuchmechaniken mit Ursprung in China, die unter die KN-Position ex 8305 10 00 fallen. Die Maßnahmen gelten außerdem für bestimmte aus Vietnam und Laos versandte Ringbuchmechaniken, unabhängig davon, ob sie als Ursprungserzeugnisse dieser Länder angemeldet werden.

Auslauftermin und Überprüfung

Die bestehenden Antidumpingmaßnahmen gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2022/1013 sollen am 29. Juni 2027 auslaufen, sofern keine Auslaufüberprüfung eingeleitet wird.

Unionshersteller können bis spätestens 29. März 2027 einen schriftlichen Überprüfungsantrag stellen. Hierfür müssen ausreichende Beweise vorliegen, dass Dumping und eine Schädigung der Unionsindustrie bei einem Auslaufen wahrscheinlich anhalten oder erneut auftreten würden.

Wird eine Auslaufüberprüfung eingeleitet, bleiben die Maßnahmen bis zum Abschluss des Verfahrens bestehen.

Handlungsbedarf für Unternehmen

Importeure sollten die weitere Entwicklung beobachten und mögliche Auswirkungen auf ihre Einfuhrabgaben berücksichtigen.

Wouros & Partner – Zoll- und Außenwirtschaftsberatung unterstützt Unternehmen bei der Prüfung von Antidumpingmaßnahmen, der zolltariflichen Einreihung und der Ermittlung der Einfuhrabgaben.

Quelle: Amtsblatt der Europäischen Union, C/2026/5019 vom 05.10.2026; Durchführungsverordnung (EU) 2022/1013.

Rechtshinweis:

Nur die im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichte Fassung von Dokumenten der Europäischen Union ist verbindlich. Die Verbindlichkeit des Amtsblatts der Europäischen Union ist in der Verordnung (EU) Nr. 216/2013 des Rates vom 7. März 2013 geregelt. © Europäische Union, 1998–2026

ATLAS-Info 1012/2026: Neue TARIC-Codierung Y501 für Transformatoren

Mit der ATLAS-Info 1012/2026 vom 6. Oktober 2026 informiert die Zollverwaltung über Änderungen bei der Einfuhrabfertigung von Transformatoren der Position 8504 im Zusammenhang mit den seit dem 25. September 2026 geltenden Schutzzöllen auf bestimmte Erzeugnisse aus Silicium-Elektrostahl.

Neue TARIC-Unterlagencodierung Y501

Für Waren, die keine Stahl-Elektrobleche oder -kerne enthalten, steht nun die Unterlagencodierung Y501 zur Verfügung. Damit werden bisherige technische Probleme bei der Anmeldung der Zollmenge behoben.

Workaround bei Mengen unter 1 kg

Enthalten schutzzollpflichtige Waren weniger als 1 kg der betroffenen Bestandteile, sieht die Zollverwaltung folgende Vorgehensweise vor:

  • Anmeldung der Zollmenge mit 0,001 TNEO
  • Abgabengruppe 11
  • Anwendungsart 02
  • Berichtigungswert tatsächlich berechneter Zusatzzoll × 1.000

Im Datenfeld „Positionszusatz“ ist auf die ATLAS-Info 1012/2026 zu verweisen. Gegebenenfalls ist die zuständige Zollstelle einzubeziehen.

Handlungsbedarf für Unternehmen

Importierende Unternehmen sollten prüfen, ob ihre Transformatoren entsprechende Stahl-Elektrobleche oder -kerne enthalten, und ihre Zollanmeldungen entsprechend anpassen.

Wouros & Partner – Zoll- und Außenwirtschaftsberatung unterstützt Unternehmen bei der Prüfung der Schutzzollmaßnahmen sowie bei der korrekten Anwendung der TARIC- und ATLAS-Vorgaben.

Quelle: ITZBund, ATLAS-Info 1012/2026 vom 06.10.2026, Nachtrag zur ATLAS-Info 1

EU verschärft Sanktionen gegen destabilisierende Aktivitäten Russlands

Die Europäische Union hat ihren eigenständigen Sanktionsrahmen gegen destabilisierende Aktivitäten Russlands weiterentwickelt. Die VO (EU) 2024/2642 liegt inzwischen in einer Fassung vor, die zuletzt durch die DVO (EU) 2026/2165 vom 24. September 2026 geändert wurde. vo_eu_2024_2642-1

Die Maßnahmen richten sich unter anderem gegen Personen und Organisationen, die russische Desinformations- und Einflusskampagnen, Sabotage, Cyberangriffe, Eingriffe in demokratische Prozesse oder andere hybride Aktivitäten durchführen oder unterstützen. vo_eu_2024_2642-1

Mehr als eine klassische Sanktionsliste

Für die in Anhang I gelisteten Personen und Organisationen gelten das Einfrieren von Geldern und wirtschaftlichen Ressourcen sowie ein umfassendes unmittelbares und mittelbares Bereitstellungsverbot.

Daneben enthält die Verordnung weitere eigenständige Verbote. Dazu gehören Transaktionsverbote für bestimmte gelistete Vermögenswerte wie Schiffe oder Luftfahrzeuge sowie Transaktionsverbote gegenüber bestimmten Finanzinstituten, Krypto-Dienstleistern und sonstigen Organisationen. Außerdem können bestimmte Medienunternehmen mit Verbreitungs- und Werbeverboten belegt werden.

Unternehmen sollten deshalb ihre Russland-Sanktionsprüfung nicht auf die klassischen Sanktionsregime nach VO (EU) Nr. 269/2014 und VO (EU) Nr. 833/2014 beschränken. Auch die Listen und Verbote der VO (EU) 2024/2642 müssen in die Compliance-Prüfung einbezogen werden.

Quelle: Verordnung (EU) 2024/2642 des Rates vom 08.10.2024, zuletzt geändert durch Durchführungsverordnung (EU) 2026/2165 des Rates vom 24.09.2026.

Rechtshinweis: Maßgeblich sind die im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassungen der Rechtsakte; siehe VO (EU) Nr. 216/2013.

EU aktualisiert Russland-Sanktionsliste

Die Europäische Union hat die personenbezogenen Russland-Sanktionen nach der VO (EU) Nr. 269/2014 erneut aktualisiert. Die Verordnung liegt nun in einer Fassung vor, die zuletzt durch die DVO (EU) 2026/2184 vom 28. September 2026 geändert wurde.

Die Verordnung richtet sich gegen Personen, Unternehmen und Organisationen, die insbesondere Handlungen unterstützen oder durchführen, welche die territoriale Unversehrtheit, Souveränität oder Unabhängigkeit der Ukraine untergraben.

Was bedeutet die Listung?

Für die in Anhang I aufgeführten Personen und Organisationen gilt ein umfassendes Einfrieren ihrer Gelder und wirtschaftlichen Ressourcen. Gleichzeitig dürfen ihnen weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden oder zugutekommen.

Mit der jüngsten Änderung wurden weitere Personen in die Sanktionsliste aufgenommen. Die Listungskriterien erfassen mittlerweile unter anderem auch Akteure des russischen militärisch-industriellen Komplexes sowie Verantwortliche für die Deportation, Zwangsassimilation, Indoktrinierung oder militarisierte Erziehung ukrainischer Minderjähriger.

Für Unternehmen ist deshalb eine aktuelle Sanktionslistenprüfung unerlässlich. Dabei genügt es nicht, ausschließlich den unmittelbaren Geschäftspartner zu prüfen. Auch Eigentums- und Kontrollverhältnisse sowie mögliche mittelbare Bereitstellungen müssen berücksichtigt werden.

Quelle: Verordnung (EU) Nr. 269/2014 des Rates vom 17.03.2014, zuletzt geändert durch Durchführungsverordnung (EU) 2026/2184 des Rates vom 28.09.2026.

Rechtshinweis: Maßgeblich sind die im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassungen der Rechtsakte; siehe VO (EU) Nr. 216/2013.

EU erweitert Sanktionen wegen interner Repression in Russland

Die Europäische Union hat ihre restriktiven Maßnahmen angesichts der internen Repression und schwerer Menschenrechtsverletzungen in Russland erneut aktualisiert. Die VO (EU) 2024/1485 liegt nun in einer Fassung vor, die zuletzt durch die DVO (EU) 2026/2193 vom 28. September 2026 geändert wurde.

Die Verordnung enthält neben personenbezogenen Finanzsanktionen auch Beschränkungen für bestimmte Güter, Technologien und Software, die zur internen Repression sowie zur Überwachung und zum Abhören von Telekommunikations- und Internetverkehr eingesetzt werden können.

Was müssen Unternehmen beachten?

Für in Anhang I aufgeführte Repressionsausrüstung bestehen grundsätzlich Ausfuhr- und Bereitstellungsverbote. Für bestimmte Überwachungs- und Kommunikationstechnik nach Anhang II ist grundsätzlich eine vorherige Genehmigung erforderlich. Besonders relevant ist außerdem die Catch-all-Regelung des Art. 5: Unter bestimmten Voraussetzungen können auch nicht ausdrücklich in den Anhängen aufgeführte Güter, Technologien oder Software erfasst werden.

Daneben enthält Anhang IV die sanktionierten Personen, Organisationen und Einrichtungen. Für diese gelten insbesondere das Einfrieren von Geldern und wirtschaftlichen Ressourcen sowie ein Bereitstellungsverbot.

Für Unternehmen bedeutet dies: Russland-Geschäfte müssen nicht nur gegen die VO (EU) Nr. 833/2014, sondern auch gegen die eigenständigen Verbote und Personenlistungen der VO (EU) 2024/1485 geprüft werden.

Quelle: Verordnung (EU) 2024/1485 des Rates vom 27.05.2024, zuletzt geändert durch Durchführungsverordnung (EU) 2026/2193 des Rates vom 28.09.2026.

Rechtshinweis: Maßgeblich sind die im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassungen der Rechtsakte; siehe VO (EU) Nr. 216/2013.

ATLAS-ZELOS wird ab Februar 2028 verpflichtend

Unternehmen müssen sich auf eine weitere Digitalisierung der Zollabfertigung einstellen: Ab dem 1. Februar 2028 wird die Nutzung von ATLAS-ZELOS für die elektronische Übermittlung abfertigungsbegleitender Unterlagen in der Einfuhr verpflichtend.

ZELOS steht für „Zentraler Austausch von Unterlagen, Anfragen oder Stellungnahmen“. Über das ATLAS-Teilverfahren können beispielsweise Rechnungen, Lizenzen oder Ursprungszeugnisse elektronisch und medienbruchfrei an die Zollverwaltung übermittelt werden. Die Verpflichtung betrifft nach der ATLAS-Info insbesondere die Bereiche ZB, SumA, ZL und AEGZ.

Einführung wurde verschoben

Ursprünglich sollte die verpflichtende Nutzung bereits am 1. Juli 2027 beginnen. Das ITZBund hat den Termin nun auf den 1. Februar 2028 verschoben. Unternehmen und Softwareanbieter erhalten damit mehr Zeit für die notwendigen technischen und organisatorischen Anpassungen.

Welche einzelnen ZELOS-Nachrichtengruppen künftig verpflichtend verwendet werden müssen, wird noch gesondert veröffentlicht.

Wouros & Partner empfiehlt Unternehmen, die ZELOS noch nicht produktiv einsetzen, die erforderlichen Anpassungen ihrer Zollsoftware und internen Dokumentenprozesse frühzeitig einzuplanen.

Quelle: ITZBund, ATLAS-Teilnehmerinformation 1003/2026 vom 23.09.2026.

ATLAS: Neue Angaben zum „Land des Schmelzens und Gießens“ bei Stahlimporten

Ab dem 1. Oktober 2026 gelten bei der Einfuhr bestimmter Stahlwaren neue TARIC-Anforderungen. Hintergrund ist das neue EU-Stahlinstrument nach der Durchführungsverordnung (EU) 2026/1963.

Hierfür wurde die TARIC-Maßnahme 764 „Einfuhrkontrolle“ neu eingerichtet. Bei betroffenen Stahlwaren muss künftig das Land des „Schmelzens und Gießens“ angegeben und durch einen entsprechenden Nachweis belegt werden.

Was müssen Einführer beachten?

In der Zollanmeldung ist das Land des Schmelzens und Gießens über eine entsprechende Y-Unterlagencodierung zu erklären. Zusätzlich ist ein Nachweis über dieses Land mittels einer C-Unterlagencodierung anzumelden.

Bestimmte Nachweise müssen der Zollstelle zwingend vorgelegt und geprüft werden. Das ITZBund weist deshalb ausdrücklich auf mögliche längere Abfertigungszeiten hin.

Die bestehenden Zusatzzölle und Zollkontingente für Stahlwaren bleiben weiterhin bestehen. Bei bestimmten Überschneidungen von Zollkontingenten wird die Zuteilung zudem um fünf Arbeitstage aufgeschoben.

Wouros & Partner empfiehlt betroffenen Unternehmen, ihre Lieferanten frühzeitig auf die erforderlichen Angaben und Nachweise zum Land des Schmelzens und Gießens hinzuweisen und die neuen Anforderungen in den Import- und ATLAS-Prozessen zu hinterlegen.

Quelle: ITZBund, ATLAS-Teilnehmerinformation 1007/2026 vom 29.09.2026; DVO (EU) 2026/1963.

ATLAS-Ausfuhr: Rumänien nimmt am CCE-Verfahren teil

Das ITZBund hat mit der ATLAS-Teilnehmerinformation 1009/2026 eine Erweiterung bei der zentralen Zollabwicklung Ausfuhr (Centralised Clearance for Export – CCE) bekannt gegeben.

Seit dem 1. Oktober 2026 erfüllt auch Rumänien die Voraussetzungen für die Abwicklung des CCE-Verfahrens und kann am elektronischen Nachrichtenaustausch zwischen der Ausfuhr- und der Gestellungszollstelle teilnehmen.

Welche Mitgliedstaaten nehmen teil?

Neben Rumänien nehmen bereits Schweden, Dänemark, Österreich, Bulgarien, Slowenien, Luxemburg, die Slowakei, Kroatien und Irland am elektronischen CCE-Nachrichtenaustausch mit Deutschland teil.

Für Unternehmen mit einer entsprechenden CCE-Bewilligung erweitert sich damit die Möglichkeit, Ausfuhrvorgänge zentral in Deutschland abzuwickeln, während die Waren in einem anderen teilnehmenden Mitgliedstaat gestellt werden.

Wouros & Partner empfiehlt Unternehmen, die CCE nutzen oder dessen Einsatz planen, die Erweiterung um Rumänien bei der Gestaltung ihrer grenzüberschreitenden Ausfuhrprozesse zu berücksichtigen.

Quelle: ITZBund, ATLAS-Teilnehmerinformation 1009/2026 vom 30.09.2026, ATLAS-Ausfuhr (AES) – Zentrale Zollabwicklung Ausfuhr (CCE).

ATLAS: Neue Pflichtangaben bei FGAS- und ODS-Dokumenten

Das ITZBund hat mit der ATLAS-Teilnehmerinformation 1010/2026 vom 2. Oktober 2026 die bisherigen Vorgaben für vereinfachte Zollanmeldungen und Anschreibungen in der Buchführung (vZA/AZ) bei der Anmeldung von FGAS- und ODS-Dokumenten ergänzt.

Was ändert sich?

Werden bei einer vZA/AZ entsprechende FGAS-/ODS-Dokumente angemeldet, müssen die Angaben zum Versender bzw. Ausführer zwingend über zusätzliche Unterlagencodierungen übermittelt werden:

9DFO – Name, 9DFP – Straße und Hausnummer, 9DFQ – Land, 9DFR – Postleitzahl und 9DFS – Ort. Für die einzelnen Angaben gelten festgelegte Feldformate; insbesondere ist das Land mit einem zweistelligen Ländercode in Großbuchstaben anzugeben.

Die Teilnehmerinformation ergänzt damit die bereits veröffentlichte ATLAS-Info 0928/2026.

Wouros & Partner empfiehlt Unternehmen, die mit vZA/AZ arbeiten und FGAS- oder ODS-relevante Waren einführen, die hinterlegten ATLAS-Prozesse und Stammdaten auf die neuen Pflichtangaben zu überprüfen.

Quelle: ITZBund, ATLAS-Teilnehmerinformation 1010/2026 vom 02.10.2026, Ergänzung der Teilnehmerinformation 0928/2026.

EU führt vorläufige Schutzmaßnahme für kornorientierten Silicium-Elektrostahl ein

Die Europäische Kommission hat mit der Durchführungsverordnung (EU) 2026/2133 eine vorläufige Schutzmaßnahme für bestimmte kornorientierte flachgewalzte Erzeugnisse aus Silicium-Elektrostahl sowie Elektrobleche und -kerne eingeführt. Betroffen sind insbesondere Waren der KN-Codes 7225 11 00, 7226 11 00 und 8504 90 13.

Hintergrund ist der erhebliche Anstieg der Einfuhren in die EU. Zwischen 2021 und 2025 erhöhten sich die Einfuhrmengen der betroffenen Waren um 120 %. Die Kommission stellte vorläufig einen ernsthaften Schaden für die Unionshersteller fest.

Wie funktioniert die neue Schutzmaßnahme?

Die EU führt Zollkontingente in Verbindung mit warenspezifischen Preisschwellen ein. Liegt der Einfuhrpreis unter der jeweils geltenden Schwelle, wird grundsätzlich ein Schutzzoll in Höhe der Differenz erhoben. Die Schwellen unterscheiden sich danach, ob die Einfuhr innerhalb oder außerhalb des jeweiligen Kontingents erfolgt.

Besonders weitreichend ist die Regelung für Elektrobleche und -kerne, die bereits in Transformatoren verbaut eingeführt werden. Hier beträgt der vorläufige Schutzzoll 1.140 Euro je Tonne des im Transformator enthaltenen Materials.

Die Maßnahmen gelten ab 25. September 2026 für 155 Tage bis zum 26. Februar 2027. Ausgenommen sind insbesondere Waren mit Ursprung in Island, Liechtenstein, Norwegen, Kenia und der Ukraine.

Wouros & Partner empfiehlt betroffenen Einführern, neben der korrekten Einreihung insbesondere den nichtpräferenziellen Ursprung, die verfügbaren Zollkontingente, die maßgebliche Preisschwelle und den Einfuhrpreis vor der Einfuhr zu prüfen.

Quelle: DVO (EU) 2026/2133 der Kommission vom 18.09.2026, ABl. L vom 18.09.2026; VO (EU) 2015/478; VO (EU) 2015/755.

Rechtshinweis: Maßgeblich ist die im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichte Fassung; siehe VO (EU) Nr. 216/2013.